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Porträt aus schwarzer Pappe

WEISSENFELS/MZ. "Herzlich willkommen!" - Mit diesen Worten und einem strahlenden Lächeln begrüßt Kathleen Schechowiak ihre Gäste. Die Geschäftsführerin der Wohnungsbau Wohnungsverwaltung Weißenfels (WVW) will mit ihnen gemeinsam den 20. Geburtstag der WVW feiern.

Neben Vertretern aus Politik und Wirtschaft sind die Mieter und alle anderen Besucher auf dem Georgenberg gern gesehen. Die Gemeinsamkeit soll deutlich gemacht werden. "Hier ist heute für jeden Besucher etwas dabei", freut sich Kathleen Schechowiak.

Dafür haben sich die Mitarbeiter so viel an Programm einfallen lassen, dass die Feier schon fast einen kleinen Volksfestcharakter bekommt.

19092011Das lässt sich beispielsweise Leonie Stück nicht entgehen. Das Weißenfelser Mädchen sitzt still auf dem Stuhl. Ganz langsam und sorgfältig trägt Yvonne Schröder mit Pinsel und Farbe verschiedene Ornamente auf das Gesicht des Mädchens. Nach und nach arbeitet sie Glitter in die Muster, bis die Blumenmotive fertig sind. "Das sieht toll aus", freut sich Leoni Stück.

Zamir Yushaev präsentiert dagegen eine ganz außergewöhnliche Kunst. Mit einer Schere schneidet er in schwarze Pappe die Profile seiner "Kunden" hinein. Eine Fotografie könnte kaum genauer sein. Davon überzeugt sich neben anderen Besuchern auch Marie Christel. "Das sieht richtig gut aus", lobt die Weißenfelserin. Das Mädchen will sich das Werk in ihr Zimmer hängen.

Auf der Bühne bringt "Leticia" ihre kubanische Stimme zu Gehör und das "Schauorchester Ungelenk" sorgt für unvergleichliches Comedy-Spektakel. Clown, Hüpfburg und Kindertheater lassen die Herzen der kleinen Besucher höher schlagen. Es sind aber auch die Mitglieder des Tierschutzvereines Saale-Rippachtal anwesend. Mit einer Tombola machen sie auf ihre Arbeit aufmerksam und sammeln unermüdlich Spenden für den guten Zweck.

Wer es ruhiger angehen lassen will, nimmt sich für die extra für das Jubiläum erstellte Chronik Zeit.

Darin steht geschrieben, wie sich die Wohnverhältnisse in den vergangenen zwei Jahrzehnten nach und nach verbesserten. Aufgeführt ist, dass Zentralheizungen eingebaut und die Fenster isoliert wurden.

Des Weiteren steht geschrieben, dass die die Außenanlagen im Laufe der Zeit wesentlich verschönert wurden. Beispielsweise 1995 im Stadtteil Weißenfels-Nord zwischen dem Röntgenweg und dem Heuweg. Die vielen "Vorher-Nachher-Aufnahmen" in dem Heft sind jedoch die besten Zeugen, was sich in den vergangenen 20 Jahren alles getan hat an den Gebäuden der WVW.

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