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Auf Integration vorbereitet

Weißenfels erwartet im August Menschen aus Krisen- und Kriegsgebieten.

WEISSENFELS/MZ - Voraussichtlich Mitte bis Ende August werden in Weißenfels Menschen aus Krisen- und Kriegsgebieten erwartet. "Wir wissen noch nicht, aus welchen Ländern sie kommen, wie jung oder wie alt sie sind und in welcher Familiensituation sich die Menschen befinden, die unsere Hilfe brauchen", sagt Kathleen Schechowiak. "Aber wir sind darauf vorbereitet. Wir schaffen die Rahmenbedingungen in der Südstadt, damit Integration auch funktioniert", fügt die Geschäftsführerin der Wohnungsbau Wohnungsverwaltung GmbH (WVW) hinzu.

Es handelt sich um 28 Wohnungen im Südring 134 und 136 "mit klassischen Singleküchen" , erklärt die Chefin. "Wir wollen auf Nummer sicher gehen, Herdschenkungen Marke Eigenbau haben wir damit von vornherein ausgeschlossen", fügt sie entschlossen hinzu. Die Flüchtlinge, maximal zwei Personen in einer kleinen Wohnung, werden nicht separat in einem Wohnblock untergebracht, sondern in beiden - querbeet und generationsübergreifend. "Wegen der Integration." Alles sei in Abstimmung mit dem Burgenlandkreis und der Stadt besprochen worden. Und vor allem seien die jetzigen Mieter mit im Boot, unterstreicht Kathleen Schechowiak. Sie erinnert an eine Versammlung, die im Mai gemeinsam mit Einwohnern stattgefunden habe - um Fragen zu beantworten, Ansprechpartner zu nennen, Ängste zu nehmen.

Insgesamt haben beide Wohnblocks 150 Wohnungen, von denen momentan 65 Wohnungen leer stehen, sagt die WVW-Geschäftsführerin weiter. Wenn 28 Einraumwohnungen im August von ausländischen Mitbürgern bezogen werden, sei dies noch nicht mal die Hälfte mit Blick auf den Leerstand, ist zu erfahren.

"Wir werden genau schauen, wie sich die Situation entwickelt, drei Wohnungen im Erdgeschoss werden wir zudem zu einer Anlaufstelle für die Neuankömmlinge umgestalten - als Gemeinschaftsräume für Treffpunkte", sagt Kathleen Schechowiak. Vor den bei den Wohnblocks befindet sich eine freie Grünfläche - seit dem Abriss des Blocks mit der Hausnummer 138. Was damit passieren soll, bleibt zunächst abzuwarten. Denkbar sind verschiedene Nutzungen - je nach Bedarf, Alter und familiärer Situation der Neuen. "Spielplatz, eine Fußballfläche oder ein Grillplatz - wir sind da offen und werden alles gemeinsam besprechen", sagt die Geschäftsführerin des großen kommunalen Wohnungsunternehmens der Stadt.

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