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2015

In nur 4 Monaten Bauzeit entsteht aus 3 einzelnen Wohnungen die mit 170 m² größte Wohnung unseres Bestandes. Die Fertigstellung zum Wunschtermin der künftigen Mieter war Ehrensache.

fluechtlingeDer Flüchtlingszustrom beherrschte auch die Aufgaben der WVW. Bis Jahresende wurden ca. 110 Wohnungen saniert und zur Unterbringung von Menschen aus Krisen- und Kriegsgebieten zur Verfügung gestellt. Eine Herausforderung bei der unsere Auftragnehmer Großes geleistet haben.

bootshausAuch der Neubau der Terrasse am Bootshaus konnte im laufenden Betrieb der Gaststätte umgesetzt werden. Ein weiteres Aufschieben war auf Grund der massiven Nässeschäden nicht mehr möglich. Dank dem Zusammenspiel aller Beteiligten ein sehr schönes Ergebnis.

neustadtUnter dem Motto „Licht und Sonne für die Neustadt“ haben wir im letzten Quartal 2015 die Nebengelasse der Körnerstraße 1 abgerissen. Über eine weitere Nutzung des Geländes wird zu gegebener Zeit entschieden.

2014

2014 P S8Ein unplanmäßiges Bauprojekt musste 2014 umgesetzt werden. Nach nur 15 Jahren stand die Erneuerung der Balkonanlagen an den Objekten Pfarrer-Schneider-Straße 8 und 10 auf der Tagesordnung.

 

In vielen Wohnungen unseres Bestandes wurden die fehlenden Wohnungsmodernisierungen, wie die Herrichtung der Bäder, die Renovierung der Zimmertüren, die Erneuerung der Bodenbeläge und die Instandsetzung der Küchen, nachgeholt. 

2014 abs2

Die zeitgemäße und teilweise altersgerechte Ausstattung kommt bei unseren langjährigen Mietern aber auch bei Neukunden gut an.

 

2014 abs3Mit der Gestaltung der Außenanlagen finden umfangreiche Modernisierungsarbeiten an den Objekten Novalisstraße 13/15, Otto-Schlag-Straße 34 und Seumestraße 45 ihren Abschluss.

2013

Abbruch Schuetzenstr 8 12Durch den Abriss der Nebengebäude der Novalisstraße 13/15 wurde das aufwendig sanierte Objekt aufgewertet und der Weg für die Schaffung ansprechender Außenanlagen frei.

Auch die Langendorfer Str. 14, die nur noch als Ruine vorhanden war, wurde komplett abgerissen.
18 Objekte mit 124 Wohnungen wurden verkauft und werden bereits teilweise durch die neuen Besitzer saniert. In die Sicherung der verbliebenen historischen Altbausubstanz haben wir ca. 100.000 Euro investiert.

Langendorfer Str 14Im Rahmen des Programms Stadtumbau Ost wurden 37 Mietparteien der Wohngebäude Südring 39-41 und 48-51 umgezogen, damit der geplante Rückbau der beiden Wohngebäude vollzogen werden kann. Durch den Abriss werden 70 Wohnungen vom Markt genommen.

Fristgemäß zum Jahresende ist die Beprobung des warmen Wasser abgeschlossen. Für alle Objekte liegen negative (also Nullwerte) zur Analyse der Legionellen vor.

2012

O Schlag 34 Integra 1In der Otto-Schlag-Str. 34 wurden 3 Etagen mit insgesamt 27 Wohnungen für den Einzug der Integra hergerichtet. Dabei entstanden 2 behindertenfreundliche Wohnungen und 3 Gemeinschaftsräume. Im Zuge der Baumaßnahme wurden die Rauchschutztüren im Gebäude erneuert und die Treppenhäuser und Flure freundlich und einladend gestaltet.
In die Sicherung von historischer Altbausubstanz investierten wir ca. 200.000 Euro. Für 29 Objekte mit insgesamt 199 Wohnungen konnten wir neue Investoren finden.

Die baulichen Schäden an den Gebäuden Schützenstraße 8 und 12 sind so groß, dass eine Sanierung nicht mehr möglich war. Beide Objekte wurden abgerissen.

Leipziger Strasse 35Im Wohngebiet Südring wurden die Außenanlagen optimiert. Zuwegungen, Fahrradständer, Bänke, Eingangsbereiche und Bepflanzungen wurden ergänzt, erneuert oder instandgesetzt.
Das Gebäude Südring 133-139 wurde im Rahmen eines Pilotprojektes mit Smart Metern der neuesten Generation ausgestattet. Über Monitore mit Touchscreen-Oberflächen können die Mieter ihren Strom-, Wasser-, und Wärmeverbrauch beeinflussen und behalten alle Verbräuche aktuell im Blick.

2011

 2011bIn der Merseburger Straße 47 sind neben 3 Gewerbeeinheiten 15 individuelle Wohnungen in einem Komplettneubau entstanden. Große Balkone, Dachterrassen, Fußbodenheizung, modernste Lüftungstechnik wurden bei der Planung des Gebäudes ebenso berücksichtigt, wie eine ansprechende Architektur mit PKW-Stellplätzen und eine liebevolle Hofgestaltung. Neben einem Friseur, einer Praxis für Ergotherapie und Logopädie zog auch eine Kieferchirurgie ein. Ab September konnten die zahlreichen Mietinteressenten die Räumlichkeiten der Wohnungen besichtigen.

2011bIn der Burgstraße 1/Klosterstraße 2 konnten im 4. Quartal nach der umfangreichen Sanierung und der Errichtung eines Neubaus 1.400 m² Bürofläche der Stadtverwaltung Weißenfels übergeben werden. Kernstück ist das Bürgerbüro im Erdgeschoss im ehemaligen Café "Drei Schwäne".

Um die Sicherheit für die Passanten und anderer Verkehrsteilnehmer zu wahren, musste das Objekt Leipziger Straße 107 abgerissen werden.

2011aMit dem Abriss des Wohngebäudes Südring 138 mit 84 Wohnungen wurde dem Bevölkerungsrückgang Rechnung getragen. 43 Mieter mussten vorher neue Wohnungen beziehen, damit pünktlich im Oktober mit dem Rückbau des Wohngebäudes begonnen werden konnte, der 3 Wochen später mit der Einbringung des Rasens seinen Abschluss fand.

2010

2010Die Sanierung des Stadtstadion-Gebäudes ist abgeschlossen. Der Städtische Sport- und Freizeitbetrieb sowie eine Arztpraxis finden hier ihr Domizil.

Die Arbeiten am Lutherplatz 2/Albert-Költzsch-Straße 2a sind beendet, die Wohnungen haben neue, zufriedene Mieter. Auf der Fläche der Merseburger Straße 47 entsteht ein Wohn- und Geschäftshaus. 1,8 Millionen werden investiert. Die umfassende Rekonstruktion der Burgstraße 1/Klosterstraße 2 im Herzen der Stadt beginnt.

2009

2009aMarkt 6 und 7 inklusive des Neubaus, erstrahlen im neuen Glanz. Die beiden Häuser sind die Adressen der IHK-Geschäftsstelle Weißenfels, des IHK-Bildungszentrums (BIZ), einer Kinderarztpraxis, des Regionalverlages und der Redaktion der Mitteldeutschen Zeitung. Die „Alte Post“, Merseburger Straße 47 wird abgerissen.

2008

2008Die Arbeiten am Markt 7 sind beendet. Zügig voran geht die Sanierung im Nachbargebäude, dem Markt 6. Die Gebäude sollen mit Erdwärme beheizt werden. Die Tiefenbohrungen dafür sind erfolgt, die Sonden gesetzt. Ergänzt wird das aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts stammende Gebäudeensemble durch einen hofseitigen Neubau, um die Seminarräume des künftigen Mieters, der IHK, unterzubringen.

2007

2007Der Neubau Saalstraße ist fast beendet. Ende des Jahres wird ein Friseur einziehen. Im kommenden Jahr folgen die Wohnungsmieter und eine Krankenkasse. Eine Herausforderung für die WVW ist die Sanierung der unter Denkmalschutz stehenden Gebäude Markt 6/7 und Leipziger Straße 1. Es gilt, alle Vorderfassaden zu erhalten. Dafür müssen aufwendige Stahlkonstruktionen angebracht werden. Richtfest wird am 16. November gefeiert.

2006

2006aDie baulichen Schäden am Gebäude Saalstraße/Jüdenstraße sind so groß, dass eine Sanierung nicht möglich ist. Hier befand sich das weit bekannte Porzellanwarengeschäft Ulbrich/Schwarz. Ein Wohn- und Geschäftshaus soll auf dieser Fläche entstehen.

 

2006bDie Sanierung in der Weißenfelser Innenstadt geht weiter: Bauarbeiter ziehen in das seit langem leer stehende Haus, Kirchgasse 1, ein. Innenwände werden versetzt, Bäder eingebaut und die hofseitigen Laubengänge erneuert. Nach der Rundummodernisierung entstehen drei Zweiraum-Wohnungen.

  • Presse

    Plötzlich eingezäunt Anwohner verstehen die Welt nicht mehr

    Von Jan Iven,

     

    Hans Trinkl

    Rentner Hans Trinkl aus der Weißenfelser Max-Lingner-Straße ärgert sich über den neuen Zaun vor seiner Wohnung. Foto: Michael Thomé

    Weißenfels -

    Die Vergleiche, die derzeit an der Max-Lingner-Straße gezogen werden, sind schon ziemlich drastisch. „Der Zaun ist der kleine Bruder der Berliner Mauer“, sagt Hans Trinkl verärgert. Und das ist noch eine der harmloseren Formulierungen, die der 77-jährige Rentner auf Lager hat. Denn in der vergangenen Woche wurde im Weißenfelser Westen ein neuer Zaun zwischen zwei Neubaublöcken errichtet. Die dazwischenliegende Grünfläche mit den Wäschetrocknern kann nun vom Block, in dem Trinkl wohnt, nicht mehr betreten werden.

    Doch das ist für den Rentner gar nicht das eigentliche Problem, da er die Wäschetrockner nicht nutzt. Ihm geht es vor allem um die Aussicht auf die grüne Metallkonstruktion. „Wenn ich in meiner Wohnung im Erdgeschoss aus dem Fenster schaue, blicke ich direkt auf diesen Zaun. Das sieht doch nicht gut aus“, schimpft Trinkl. Besonders ärgert ihn, dass er als Wohnungseigentümer überhaupt nicht offiziell über die Bauarbeiten informiert worden ist. „Als Eigentümer sollte ich doch ein bisschen mehr Mitsprache haben“, findet er.

    Wohnblöcke gehören unterschiedlichen Eigentümern

    Doch wieso wird an der Max-Lingner-Straße überhaupt ein Zaun auf einer Grünfläche errichtet? Zunächst einmal gehören die beiden äußerlich identischen Wohnblöcke zwei unterschiedlichen Eigentümern. So hat Hans Trinkl eine Eigentumswohnung in einem Block der kommunalen Gesellschaft Wohnungsbau Wohnungsverwaltung Weißenfels (WVW). Das gegenüberliegende Gebäude gehört hingegen der Wohnungsbaugenossenschaft Weißenfels (WBG).

    Die WBG hat nun den Zaun auf ihrem Grundstück errichtet. „Es geht uns einzig und allein um die Sicherheit unserer Bewohner“, erklärt WBG-Vorstand Martin Neumann auf Nachfrage der MZ wegen des neuen Zauns. Immer wieder würde den Mietern Blumenkübel und andere Dinge von den Balkonen im Erdgeschoss geklaut. „Mit dem Zaun wollen wir ganz klar zeigen, wo unsere Grundstücksgrenze verläuft“, sagt Martin Neumann. Dass die Bewohner der anderen Blöcke möglicherweise die Wäschetrockner mitbenutzen würden, hätte bei der Entscheidung hingegen überhaupt keine Rolle gespielt. „Wir wollen insgesamt die Sicherheit für unsere Bewohner erhöhen und haben teilweise auch schon neue Schließanlagen in einigen Kellern unserer Wohnungen eingebaut“, sagt Martin Neumann.

    Anwohnern können Argumente nicht nachvollziehen

    Rentner Hans Trinkl kann diese Argumente allerdings gar nicht nachvollziehen. „In der Nachbarschaft wird doch überhaupt nicht geklaut“, ist er überzeugt. An einen Streit wegen der Nutzung der Wäschetrockner glaubt er auch nicht. Denn die würden von den anderen Mietern kaum noch genutzt. Zumal: „Wir haben die Wäscheständer bei unserem Einzug in den 70er Jahren eigenhändig errichtet. Da kann man doch jetzt nicht sagen, dass wir die nicht mehr benutzen sollen“, sagt Hans Trinkl empört.

    Sein Nachbar Volker Kahlmeyer sieht das ähnlich. „Wir haben damals den Mutterboden für die Grünfläche herangeschafft. Deshalb finde ich es dreist, dass die uns so einen Zaun vor die Nase setzen“, sagt der 72-jährige Rentner. „Wir könnten auch einfach einen Zaun bauen und die Wege für die Nachbarn sperren, weil dort kein Wegerecht eingetragen ist. Aber das würde doch nur noch mehr Streit geben“, sagt Kahlmeyer.

    WVW sieht Zaun gelassen

    Bei der WVW, in deren Block die beiden Rentner wohnen, sieht man den Bau des Zauns hingegen gelassener. „Wenn die WBG auf ihrem Grundstück einen Zaun errichten möchte, dann kann sie das selbstverständlich machen“, sagt WVW-Geschäftsführerin Kathleen Schechowiak. Gesprächsbedarf sehe sie deswegen nicht. Dass sich die Verhältnisse nach 40 Jahren auch einmal ändern können, hält sie nicht für ungewöhnlich.

    Allerdings signalisiert sie auch Entgegenkommen. „Wenn unsere Eigentümergemeinschaft mehrheitlich für den Bau eigener Wäschetrockner stimmt, können wir das veranlassen“, sagt sie. Allerdings ist der verbleibende Grünstreifen dafür wohl eher zu schmal.

    Hans Trinkl will sich mit dem neuen Zaun auf jeden Fall nicht abfinden. Er hat sich jetzt in einem Brief an Weißenfels Oberbürgermeister Robby Risch (parteilos) über das Bauwerk beschwert. Eine Antwort steht bisher noch aus.  (mz)

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